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Aktualisiert: 10:07 | 23. November 2018

Deutsche Lichtmiete um Alexander Hahn und Marco Hahn sucht nach Investoren

  • geschrieben von Stephan Kraus
  • Freigegeben in Finanzen
Deutsche Lichtmiete um Alexander Hahn und Marco Hahn sucht nach Investoren Quelle: METOSA

Oldenburg - Geld ist alles. So sehen das scheinbar visionäre Unternehmer, die so einiges vor haben. Die Brüder Marco Hahn und Alexander Hahn sind ein solches Entrepreneur-Tandem. Der systematische Einsatz von energieeffizienter LED-Beleuchtungstechnik kann die Gesamtbetriebskosten von Unternehmen beträchtlich senken und Umweltschutz mit Kosteneinsparungen auf fast idealtypische Weise verbinden. Trotzdem verzichten insbesonderekleinere Firmen auf eine Umrüstung, weil der Kauf von LED-Technik in Industriequalität mit erheblichen Kosten verbunden ist. Als Alternative dazu gilt das innovative Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete.

Die 2008 gegründete Deutsche Lichtmiete Vermietgesellschaft mbH hat sich auf die Produktion und Vermietung von energiesparender LED-Beleuchtungstechnik spezialisiert und garantiert langfristig feste Mietpreise ohne versteckte Kosten. Sollten die eigenen LED-Produkte einmal ausfallen, werden sie sofort ausgetauscht. Außerdem sichert das Oldenburger Unternehmen seinen Mietkunden die Entlastung von allen Produkt-, Projekt- und Versicherungsrisiken zu. Lichtmiete-Geschäftsführer Alexander Hahn weist darauf hin, dass alle vermieteten LED-Industrieleuchten das Gütesiegel „Made in Germany“ tragen und sich durch Langlebigkeit, Hitze- und Kältebeständigkeit sowie Recyclebarkeit auszeichnen. Bei der Installation, Wartung und zusätzlichen Kundenberatung setzt man auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Elektrofachbetrieben im ganzen Land.

Zu diesen Partnern gehört auch der Elektroingenieur André Stefanski, der jüngst für die Neueröffnung einer Postfiliale in Castrop-Rauxel das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete empfahl und technisch umsetzte. Das bedeutet eine Win-win-Situation für die Ladenbesitzerin und den Elektriker: Die junge Filialchefin konnte auf diese Weise ohne eigenen Investitionsaufwand die vorhandenen Leuchtstoffröhren austauschen, und der Handwerker bekam für die Vermittlung des Mietgeschäftes eine Provision, ohne das Gewährleistungsrisiko für die installierten Leuchten getragen zu haben. André Stefanski sagt: „Viele meiner Kunden haben den Wunsch, ihre Beleuchtung zugunsten moderner LED-Leuchten zu erneuern. Die hohen Kosten für eine neue Beleuchtungsanlage können und wollen viele allerdings nicht stemmen.“ Die Folge ist eine ökologische und ökonomische Minusrechnung: Statt energie- und damit preissparende LED-Leuchten zu nutzen, sind weiterhin veraltete Leuchtstoffröhren oder Quecksilberdampflampen mit hohem Energieverbrauch und Wartungsaufwand im Einsatz. Stefanski, der seit 2017 offizieller Elektropartner der Deutschen Lichtmiete ist, empfiehlt seinen Kunden, LED-Leuchten zu mieten anstatt kreditfinanziert zu kaufen. Sie zahlten dann eine monatliche Mietpauschale an die Beleuchtungsspezialisten aus Oldenburg und könnten trotzdem ihre Gesamtbeleuchtungskosten deutlich senken.

Deshalb verwundert es nicht, dass sich die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe seit ihrer Gründung konsequent auf Wachstumskurs befindet und mittlerweile an vier Standorten vertreten ist. Am Hauptsitz in Oldenburg befindet sich die Produktionsstätte. Das Berliner Team ist für alle Digitalisierungsfragen einschließlich des Ausbaus des Online-Marketing zuständig. In der Münchner Zweigstelle arbeiten die Ansprechpartner für die Investoren. Das mit Entwicklungsaufgaben betraute Holy-Trinity-Team in Dresden gehört seit 2016 zur Unternehmensgruppe, die inzwischen mehr als 70 Mitarbeiter zählt.

Das Geschäftsmodell der Vermietung modernster LED-Technik an durchweg solide, bonitätsgeprüfte Unternehmen hat längst das Interesse von Anlegern geweckt. Eigenen Angaben zufolge ist man mittlerweile mehr als 2.750 Investoren partnerschaftlich verbunden, die alle in die Weiterentwicklung energiesparender LED-Leuchttechnik investieren. Roman Teufl, Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete Vertriebsgesellschaft für ethisch-ökologische Kapitalanlagen mbH, sagt deshalb: „Mit den angebotenen Vermögensanlagen liegt die Deutsche Lichtmiete voll im Trend, und das Angebot am Markt ist in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Immer mehr Anleger nehmen ihre Chance wahr und setzen auf innovative Finanzanlagen und Wertpapiere. Wir freuen uns über die konstant hohe Nachfrage und blicken zuversichtlich in eine vielversprechende Zukunft.”

Die Nachfrage nach ökologisch nachhaltigen Sachwertanlagen mit guten Renditen bei gleichzeitig überschaubaren Risiken wird immer größer. Darauf reagiert die Deutsche Lichtmiete mit der Emission von Unternehmensanleihen und Direktbeteiligungen an den LED-Industrieprodukten. Anleger erhalten so attraktive Renditen, Unternehmen sparen Investitions- und Stromkosten, und die Umwelt profitiert von sinkenden CO2-Emissionen. Die Deutsche Lichtmiete Vertriebsgesellschaft für ethisch-ökologisch Kapitalanlagen mbH verweist auf eine erfolgreich vermittelte Kapitalsumme von 81 Millionen Euro, von der 27,8 Millionen Euro bereits zurückgezahlt worden sein sollen. Durch das Engagement der bislang 2.750 Investoren könnten 342.000 Tonnen CO2 eingespart werden, heißt es seitens der norddeutschen Beleuchtungsexperten.

Auf dem Fachportal investmentcheck.de wird derzeit offensiv für Direktinvestitionen in die LED-Industrieprodukte der Deutschen Lichtmiete geworben. Das Kapitalmarktangebot hat den etwas sperrigen Namen „LichtmieteEnergieEffizienz A+ Direkt-Investitions-Programm 2018“. Das Investment wird so beschrieben: Der Anleger erwirbt die Produkte vom Emittenten, und der Emittent mietet die LED-Industrieprodukte anschließend vom Anleger zurück. Nach Ablauf der vereinbarten Mietzeit erwirbt der Emittent die LED-Qualitätsware vom Anleger zu einem vorab fest vereinbarten Kaufpreis zurück. Einnahmequellen sind folglich Mieteinnahmen und der spätere Rückkauf. Die Prospektherausgabe für insgesamt fünf Angebote erfolgte am 19. September 2018, das Platzierungsvolumen liegt bei 40 Millionen Euro, und die Mittelverwendungskontrolle obliegt der THD Treuhanddepot GmbH.

Eines der Investmentangebote hat die Nummer 2018-066 und den Namen LED Lichtband concept light (II) und sieht eine Mindestbeteiligung von 7.400 Euro als Einmalzahlung nach Beitritt vor. Die Anlagedauer beträgt sechs Jahre. Zum in Aussicht gestellten Anlageerfolg heißt es knapp: „4,35 Euro je Stück und Monat fest auf sechs Jahre plus 148 Euro als Rückkaufpreis pro Stück“. Vom Angebot 2018-066 gibt es 32.470 Stück zu je 370 Euro im Gesamtwert von 12.013.900 Euro. Beim Angebot Nummer 2018-068 LED Hallenstrahler concept light (III) HP liegt die Mindestbeteiligungssumme bei 11.400 Euro. Bei einer sechsjährigen Laufzeit winken 13,50 Euro je Stück und Monat fest auf sechs Jahre plus 456 Euro Rückkaufpreis pro Stück. Das Angebot 2018-068 umfasst 3.510 Stück zu je 1.140 Euro im Gesamtwert von 4.001.400 Euro.

Bei den angebotenen Vermögensanlagen handelt es sich um Direktinvestitionen nach § 1 Abs. 2 Nr. 7 des Vermögensanlagengesetzes. Der Emittent sichert zu, die Nettoeinnahmen aus der Emission ausschließlich für die Anschaffung der LED-Industrieprodukte als Anlageobjekte zu verwenden. Je nach Angebot und Investitionsbetrag können die Anleger bei einem planmäßigen Verkauf mit einer Rendite nach der internen Zinsfußmethode zwischen fünf und sieben Prozent pro Jahr rechnen.

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